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Die Veröffentlichung von v Bulletin 2 wurde ein Erfolg und trug maßgeblich zu der Popularität von v Bulletin bei.

Im Dezember 2002 begann die Entwicklung von v Bulletin 3.

Zu den wohl bekanntesten Beispielen gehört beispielsweise der sogenannte Hide-Hack, der den Text, der zwischen steht, solange unsichtbar macht, bis man auf den Beitrag geantwortet oder auf einen bestimmten Button gedrückt hat.Das zweite Beispiel wäre der sogenannte Dankomat: Da in Foren für bestimmte informative oder ähnliche Beiträge immer Postings, wie „THX“ oder „Danke“, geschrieben wurden, hat jemand den Dankomaten geschrieben.Da nach wie vor die Nachfrage nach der eigenen Forensoftware hoch war, entschlossen sich beide, die Firma Jelsoft zu gründen und das Produkt mit dem Namen v Bulletin 1 kommerziell zu vermarkten.Nach einigen kleineren Veröffentlichungen entschieden beide, eine neue Version zu schreiben, welche mehr als nur eine Neuauflage des UBB sein sollte. Limm war für den Vertrieb zuständig, während Percival leitender Entwickler von v Bulletin wurde.„Code Hacking“ bezeichnet bei v Bulletin das Verändern bzw.

Hinzufügen von Dateien/Codes, um die Boardsoftware zu verbessern.

Sehr bald schon bekundeten andere UBB-Betreiber ihr Interesse an der neuen Software.

James Limm und John Percival boten dem Hersteller des UBB die eigene Software zum Kauf an, dieser lehnte das Angebot aber ab.

Das Hauptaugenmerk des Unternehmens liegt demnach nicht mehr auf der Forensoftware selbst, sondern auf dem Vertrieb einer „v Bulletin Suite“.

Diese wird neben der eigentlichen Forensoftware ein Content-Management-System und einen Blog enthalten.

Im Februar 2000 entschieden sie, eine eigene Forensoftware zu schreiben, da sie mit dem Code von UBB nicht vertraut waren.